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Feb 01 2022

4-Tage-Woche als Freiberuflerin

Zu schön um wahr zu sein? Ich habe es einfach getan und arbeite seit über einem halben Jahr nur noch 4 Tage in der Woche. Wie? Das zeige ich euch gerne.

Zeit ist das wertvollste in unserem Leben. Schon eine Weile hatte ich mit dem Gedanken gespielt, meine Arbeitszeit zu reduzieren. Seit 6 Monaten arbeite ich nur noch 4 Tage die Woche – und das als Freiberuflerin. Wie ich das hinbekomme und wie viel Umsatzverlust ich im letzten Jahr hatte, erkläre ich in diesem Video. Dazu gebe ich Tipps für mehr Produktivität, Zeitmanagement, finanzielle Absicherung uvm. Zwar ist es nicht das Gleiche wie bei Angestellten, die bei gleichem Gehalt weniger arbeiten, aber ich zeige dir einige Möglichkeiten, wie du es trotzdem schaffen kannst. Gerne teile ich mit euch meine Erfahrungen und Learnings, die ich bisher gesammelt habe.

Dabei möchte ich auf folgende Punkte eingehen:

  1. Produktivität: Wie kann man die Produktivität steigern? Was mache ich konkret dafür?
  2. Kunden: Wie gehe ich mit dringenden Jobs um und wie haben meine Kunden darauf reagiert?
  3. Arbeitszeiten: Wie viel arbeite ich wirklich und wie plane ich meine Woche?
  4. Geld: wie wirkt sich die 4-Tage-Woche finanziell aus? Was kann man tun, um sich finanziell abzusichern?
  5. Was mache ich mit meinem freien Tag?

Wie läuft das mit dem Geld?

Weniger arbeiten für gleiches Gehalt funktioniert bei uns einzelnen Dienstleister*innen nicht. Machen wir uns da nichts vor. Aber es gibt einige Möglichkeiten, wie man trotzdem Geld verdienen kann, ohne 1 zu 1 dafür zu arbeiten. Im Video zeige ich einige Ideen auf, die dabei helfen, eine Art passives Einkommen zu generieren.

Zudem arbeiten viele Freiberufler*innen für einen zu geringen Stundensatz. Man sollte sich also ausrechnen, was man pro Stunde verdienen muss, damit man am Ende nicht draufzahlt.

Für Zeiten ohne Aufträge habe ich mir einen Puffer von ca. 6–7 Monatsgehältern auf mein Tagesgeldkonto geschafft, das ich auch nur für den Zweck anfassen werde, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Ein Monatsgehalt ist für mich das, was ich mir monatlich vom Geschäftskonto auf mein Privatkonto überweise und von dem ich alle laufenden Kosten, privat wie auch beruflich, zahlen kann. Du kennst ja nun hoffentlich deine Ausgaben und du kannst dich auch danach richten und einen kleinen Puffer hinzurechnen.

Zeitmanagement und Produktivität für Freiberufler*innen

Der wichtigste Punkt, wenn es darum geht, weniger zu arbeiten und nicht unbedingt viel weniger zu verdienen. Wenn ich es schaffe, produktiver zu arbeiten, dann kann ich auch in 4 Tagen schaffen, wofür ich vorher vielleicht 5–6 Tage gebraucht habe. Also effizient und zielgerichtet arbeiten, Ablenkungen wegschaffen und Projekte richtig planen. Ein paar Ideen und Methoden teile ich ebenfalls in dem Video. Wichtig ist, sich feste Arbeitszeiten zu schaffen und sich, wenn möglich, daran zu halten.

 

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